Antrag des Ersatzes der Jugendtore des TUSvernich

Antrag des Ersatzes der Jugendtore des TUS Vernich

Betr.: Jugendtore TuS Vernich
Bezug:
 

 
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

sehr geehrter Herr Strotkötter,

wir wurden von Verantwortlichen der Jugendabteilung des TuS Vernich, sowie von Eltern von jungen Fußballerinnen / Fußballern auf defekte Jugendtore hingewiesen.

Die Reparatur der zwei defekten Toren (Bruchstellen an oberen Eckpunkten) ist dringend erforderlich. Für das Schweißen der Tore werden € 600,-- aufgewendet werden müssen, die unserer Ansicht zufolge dss Problems nicht nachhaltig lösen, da man erfahrungsgemäß davon ausgehen kann, dass in einem relativ überschaubaren Zeitraum das gleiche Problem wieder auftritt.

Die FDP Fraktion beantragt daher, für die Jugendabteilung des TuS Vernich zwei neue Tore anzuschaffen

 

Mit freundlichen Grüßen                                  

Hans Josef Schäfer                                   

Fraktionsvorsitzender                                  

 

Frank Dederich

st. Fraktionsvorsitzender

Ehrung unseres langjährigen Mitgliedes Karl Gaspers

Am 09.03.2019 traf sich der Kreisverband der FDP Euskirchen im Dorfgemeinschaftshaus in Palmersheim. Dort konnten wir nicht nur verschiedene Berichte des Verbandes hören, nein es wurden auch verschiedene Mitglieder wegen ihrer langjährigen Mitgliedschaft geehrt, denen wir vom ganzen Herzen gratulieren. Vor allem einen dieser Jubilaren Karl Gaspers möchten wir von ganzem Herzen gratulieren. Karl Gaspers ist seit 40 Jahren Mitglied in unserem Ortsverband und hoffen noch viele weitere Jahre mit seiner tatkräftigen Unterstützung unseren Ortsverband weiter voran zu bringen. 

 

 

 

Kommunale Verwaltungen sollen verwalten – und gestalten!

Thema: Fragen der Informationstechnologie für die öffentliche Hand.

Am 16.10.2018 trafen sich Fraktionsmitglieder aus Weilerswist von CDU, Bündnis 90 die Grünen und der FDP in Kreuzau zu einem Erfahrungsaustausch.  Der Kämmerer und zweiter Beigeordneter Herr Alexander Eskes war ebenfalls anwesend.

Hintergrund des Treffens war die IT der Gemeinde Weilerswist auf strukturierte Ebenen zu heben.

 

Vertreter von Zülpich, Hellenthal, Jülich, Kreuzau und dem Kreis Euskirchen berichteten in einem sehr konstruktiven Dialog von ihren Erfahrungen. 

Dieser Erfahrungsaustausch wurde unterstützt von Spezialisten der kdvz Rhein-Erft-Rur. 

Die Themen Schulsupport und Zentralisierung der EDV in der Verwaltung wurden intensiv besprochen. 

In einem abschließenden Resümee bestätigten alle beteiligten das dieser Termin ausgesprochen hilfreich war.  Alle waren sich bewusst, dass dringender Handlungsbedarf besteht. 
Eine interkommunale Zusammenarbeit wird angestrebt. Die KDVZ wird nun eine Umfrage durchführen welche Kommunen Bedarf haben und diese dann zu einem weiteren Gespräch zusammenführen.  

Die FDP Fraktion wird hier zeitnah über die weitere Vorgehensweise informieren.

Alles in allem ein sehr ehrgeiziges notwendiges Projekt.

Jedoch sowohl für die Verwaltung als auch für die Schulen sollte die dringende Notwendigkeit hoffentlich jedem bewusst sein.  

Persönliche Erklärung unseres Fraktionsvorsitzenden Hans Josef Schäfer

"Unsere Bürgermeisterin hat die Ratsmitglieder aufgefordert, durch Unterschrift zu bestätigen, dass die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Flüchtlingsinitiative Weilerswist bei dem Rat der Gemeinde Weilerswist Respekt und Wertschätzung genießen soll. Offensichtlich aus der Motivation heraus, mich als langjähriges Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzenden gewissermaßen zur Ordnung zu rufen und meine Reputation in der Weilerswister Öffentlichkeit zu schädigen.

Unterschreibe ich dieses Elaborat, bin ich dann ein guter Mensch? Andererseits, unterschreibe ich nicht, bin ich dann ein schlechter Mensch?

Ich schätze jeden Menschen, der im Ehrenamt anderen Menschen hilft, sie unterstützt und begleitet. Ich schätze ganz besonders die Menschen, die sich seit 2015 stark um Flüchtlinge kümmern. Dieses habe ich, wie alle Ratsmitglieder, mehrfach betont und auch dementsprechend gehandelt. Der Flüchtlingsinitiative wurden nahezu alle Wünsche erfüllt, welche sie für die Betreuung von Flüchtlingen benötigten. Sei es, dass der Rat beschloss, für Familien und alleinstehende Frauen Wohnungen anzumieten. Sei es das neue Flüchtlingsheim, seien es Einrichtungen für Wohnungen und Unterkünfte.

Viele Ratsmitglieder haben Kleidung, Möbel und Ausstattungsgegenstände gestiftet, so ich auch, und das sehr gerne und mit Überzeugung.
Jetzt eine öffentliche Diskussion anzuleiern, weil ich in einem Post zu den offensichtlichen Zuständen nach dem Auszug der Bewohner im Bahnhof Derkum geschrieben habe „die Flüchtlingshilfe hat ,,versagt" ist billig und steht der Bürgermeisterin nicht zu. Ich bin am gleichen Tag des Ursprungspostes, in dem die Bilder von verlassenen Räumlichkeiten gezeigt wurden, zur Bürgermeisterin gefahren, um ihr diese Bilder zu zeigen. Sie zeigte sich schockiert und sagte sinngemäß, dass sie von den Zuständen nichts wisse. Später rief sie den Ersten Beigeordneten hinzu, der von alleinstehenden Männern sprach, welche die Aufforderung, die Räume sauber zu halten, ignorieren. Am Tag danach sprach die Bürgermeisterin im Rat davon, sie habe die Flüchtlinge angewiesen, die Räume so zu verlassen, wie es auf den Bildern zu sehen war. Wiederum einige Tage später erklärte sie der Presse, es hätten Einbrecher die Räume so verwüstet, um gegen Flüchtlinge mittels der Bilder zu hetzen. Sie habe auch Strafanzeige gegen unbekannt erstattet. So war es der Kölnischen Rundschau am 26.01.2019 zu entnehmen. Heute, am 01.02.2019 erfahre ich von einem sachkundigen Bürger, der sich bei der Polizei erkundigte, dass die Anzeige gegen unbekannt erst heute erstellt wurde. Die dementsprechende Bestätigung der Polizei Euskirchen liegt mir vor. Jeder mag sich über diese Argumentation seine eigenen Gedanken machen.

Ein Wort zur Leitung der Flüchtlingsinitiative:
Ich finde es schon sehr verwunderlich, dass der Leiter der Flüchtlingshilfe mich in einer Mail mit Fristsetzung von zwei Tagen aufforderte, zu meinem Post Stellung zu nehmen. Ich habe ihm, ebenfalls per Mail, mitgeteilt, dass ich die Menschen meine, welche sich um Flüchtlinge im Bahnhof Derkum kümmern und denen die teilweise schmutzigen und beschädigten Räume bekannt sein müssten, aber offensichtlich wegschauten.
Ich habe auch darauf hingewiesen, dass wir im vergangenen Jahr zwei Treffen mit Flüchtlingshilfe, Verwaltung und Rat hatten, in denen wir besprochen haben, bei außergewöhnlichen Ereignissen miteinander zu reden.


Die Antwort lautete:
FIW: Zu diesen Gesprächen lädt der Vorsitzende des Fachausschusses ein. Die FIW folgte diesen Einladungen gerne und brachte Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit Geflüchteten ein. Die anwesenden Politiker/innen hörten sich dies geduldig an. Das von uns erhoffte Gespräch kam bislang kaum in Gang, offenbar liegen Erfahrungshintergründe und Interessen-schwerpunkte der Beteiligten Gruppen -Politik und FIW -noch weiter auseinander, als wir geglaubt haben. ,,Aktionen" wurden dort bislang von niemandem thematisiert; Wir betrachten den Umzug nicht als „Aktion". Ihre unhaltbaren Unterstellungen lassen darauf schließen, dass dieser Dialogversuch entgegen dem guten Willen vieler Beteiligter, insbesondere des Ausschussvorsitzenden, noch wenig Erfolg hatte. Wenn die Bürgermeisterin vom Ehrenamt und hier speziell der Flüchtlingsinitiative spricht, wo bleiben denn die vielen anderen Menschen, die sich ehrenamtlich seit Jahren engagieren? Menschen, welche sich in Sportvereinen um die Jugend kümmern, wobei sich die Sportvereine auch um Flüchtlinge gekümmert haben, in der Altenpflege, in DRK und Caritas, in der Feuerwehr, in der schulischen Nachhilfe, den Dorfverschönerungsvereinen. Das ist respektlos diesen engagierten Menschen gegenüber.  Ich wehre mich auf das entschiedenste, von der Flüchtlingsinitiative, im Besonderen aber von der Bürgermeisterin, hier in eine Ecke gestellt zu werden, der ich mit überzeugung nicht angehöre.


Weilerswist, den 01.02.2019"

Bürgermeisterkandidat/in für die Gemeinde Weilerswist gesucht

Weilerswist ist eine wachsende, lebendige Kommune mit über 19.000 Einwohnern und hervorragender, familienfreundlicher Infrastruktur.

Für die frühkindliche Bildung der Jüngsten stehen im Kernort und den Außenorten ausreichend Kindertageseinrichtungen zur Verfügung. Vier Grundschulen mit offener Ganztagsschule und eine über den Kreis Euskirchen hinweg anerkannte Gesamtschule bieten die Möglichkeit einer wohnortnahen Schulbildung.
Zahlreiche Sportplätze und eine Bezirkssportanlage ermöglichen sowohl den Schulen als auch Sportvereinen viele Aktivitäten. Über fünfzig Vereine, kulturelle und soziale Einrichtungen bereichern zudem das Leben der Weilerswister Bürgerinnen und Bürger.
Im Zusammenspiel mit der günstigen Lage zum Ballungsraum Köln/Bonn, den ausgezeichneten Anschlüssen an das überregionale Straßenverkehrsnetz und die Eisenbahnstrecke Köln – Trier sind somit die Voraussetzungen für eine weitere positive Entwicklung unserer Gemeinde gegeben.

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